Impulse · Anfangen · 1 Min.
Gucken oder machen?
Du kannst zuschauen, was andere tun. Oder du kannst es selbst tun.
Wer kennt es nicht? Man schaut kurz aufs Handy und ist plötzlich mittendrin: Videos von Menschen, die man bewundert. Menschen, die genau das tun, was man selbst gerne könnte oder tun würde.
Und ehe man sich versieht, verliert man sich in den Errungenschaften anderer, anstatt selbst aktiv zu werden.
Der Gedanke in der Dusche
Eben unter der Dusche kam mir ein Gedanke. Und jetzt sitze ich hier und schreibe ihn auf, statt passiv zuzuschauen, was andere alles machen.
Vielleicht ist genau das der Punkt: Jeder hat ihn, ganz oft am Tag und manchmal auch nachts, diesen ersten Impuls. Den kurzen Gedanken: „Das könnte ich mal tun.“
Auf diesen Impuls sollte man hören. Und ihn kurz in die Tat umsetzen.
Wenn die Zweifel kommen
Dann kommen natürlich die Zweifel. Wie soll das gehen? Wann denn? Ich habe gerade keine Zeit.
Aber selbst dann kannst du dir zumindest eine Notiz machen. Und sobald du kurz Zeit hast, tust du den ersten Schritt.
Denn das ist wie immer das Einzige, was zählt: der erste Schritt. Einfach ins Tun kommen. Ob bei etwas Neuem oder beim Festigen und Trainieren von etwas, das du schon machst.
Mein Beispiel
Ich bin jetzt in der dritten Woche dabei, möglichst jeden Morgen etwas zu tun: 5 Kilometer spazieren gehen.
Und weißt du, was ich dabei gelernt habe? Ich muss nur schaffen, aus dem Haus zu gehen. Dann ist es schon geschafft. Der Rest kommt von ganz allein.
Und jetzt: ein kleiner Schritt. Heute. Jetzt.